Ich finde es immer wieder faszinierend, wie sehr schon ein so junger Welpe ganz klar seine angeborenen jagdlichen Fähigkeiten zeigt. Hier seht ihr beispielsweise unsere Cassy (Rufname Mary) bei der Arbeit mit der Reizangel. Selbst bei der ersten Arbeit kann man bereits Ansätze des Vorstehens erkennen. Und das nicht nur bei Mary.
Natürlich haben die Welpen bereits Wildgerüche kennengelernt. Ob nun die Decke oder Läufe vom Rotwild oder wie hier der Geruch vom Hasen. Uns ist es wichtig, sie so früh wie möglich mit Wild in Berührung zu bringen.
Die Anlagen, die sie bei diesen frühen Arbeiten zeigen, sind ein eindeutiges Anzeichen dafür, dass ein Jagdhund nunmal ein Jagdhund ist und in Jägerhände gehört. Wir sehen es zumindest so. Und so mancher Hunderasse täte es gut, wenn sich Käufer über den Sinn der Anschaffung einer solchen Rasse mehr Gedanken machen würden. Nun ja, hier haben wir es in der Hand, die Welpen in die passenden Hände zu vermitteln. Nur so können wir sie mit einem guten Gefühl weggeben – auch wenn es am Ende immer schwer fällt.
